Mit Frieden als Anker und Kooperation als Segel, hinaus in das weite Blau der Prosperität
Rede von Herrn CONG Wu, Generalkonsul der Volksrepublik China in Hamburg
zum 120. Billbrookkreis-Treffen
(Hamburg, den 7. April 2025)

Sehr geehrter Erster Vorsitzender Herr Jurasch,
Meine Damen und Herren,
Liebe Freunde,
Guten Tag! Ich freue mich, dass so viele aus der Chefetage heute gekommen sind. Ich hoffe, dass wir heute viel miteinander diskutieren und gemeinsam einen Konsens schmieden können. Vor rund 150 Jahren schrieb Charles Dickens: „Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten.” Dieser Satz trifft auch die heutige Welt mit all ihren Veränderungen und Turbulenzen. Auf der einen Seite machen neue Technologien wie KI große Fortschritte, Industrien und Wirtschaftsstruktur verändern sich grundlegend. Innovationen eröffnen unermessliche Chancen. Auf der anderen Seite ebben regionale Konflikte nicht ab. Unilateralismus und Protektionismus kehren zurück. Zoll- und Handelskriege kündigen sich an. Die wirtschaftliche Globalisierung steht im Gegenwind und Ungewissheit prägt die Welt. Diese tiefgreifenden Veränderungen beschäftigen uns alle. Wir fragen uns, wie wir den Weg der Zusammenarbeit zwischen China und Europa, zwischen China und Deutschland finden können. Dazu habe ich drei Formeln, die ich mit Ihnen teilen möchte.
Die erste Formel lautet: Frieden und Stabilität. Frieden und Stabilität sind wie saubere Luft, die wir im Alltag als Selbstverständlichkeit oft gar nicht wahrnehmen, die aber überlebenswichtig ist. Ohne Frieden gibt es keine Entwicklung und keine Kooperation. Seit Monaten beherrschen Konflikte und Kriege die Schlagzeilen, dies sollte nicht zu Normalität werden. Die Entscheidungen der Staaten angesichts der globalen Fragen lenken die Weichen der Zeit und prägen die Weltordnung. Wenn ein Land sich abschottet, mit allen Mitteln versucht, seine eigenen Interessen durchzusetzen, wenn ein Land nicht zu Eigenverantwortung geradesteht und ständig nach Sündenböcken sucht, dann dient das nicht dem Selbstschutz. Zudem untergräbt ein solches Verhalten die gemeinsamen Interessen der Weltgemeinschaft von mehr als 190 Staaten. Man stelle sich vor, „Mein Land zuerst“ wäre das Credo und die Machtposition das einzige Leitprinzip, was für eine Welt hätten wir dann? Auf diese Frage gab der chinesische Außenminister Wang Yi der Presse nach den Two Sessions im vergangenen Monat folgende Antwort: dann würde wieder das Gesetz des Dschungels herrschen. Die kleineren und schwächeren Länder tragen die Last, internationale Regeln und Ordnung werden schwer angegriffen. Vor 80 Jahren wurde der Faschismus weltweit besiegt. Auch die Vereinten Nationen feiern ihren achtzigsten Geburtstag. Diese Organisation federt globale Schocks ab und ist die zentrale Plattform für Multilateralismus und globale Governance. Wir müssen ihr Fundament stärken, statt es zu zerstören. China hat die Nachkriegsordnung mitgebaut. China hat von ihr profitiert. Wir unterstützen sie und bauen sie aus. Als eine verantwortungsbewusste Großmacht bekennt sich China unbeirrt zur Weltordnung mit den Vereinten Nationen als Kern und dem Völkerrecht als Grundlage. China setzt sich für eine gerechtere globale Governance ein.
Zu diesem Zweck baut China die Zukunftsgemeinschaft der Menschheit auf und plädiert dafür, dass die Staaten über Ihre Differenzen und Unterschiede hinausblicken und zusammen dafür sorgen, dass die Zukunft der Menschheit auf der Erdkugel gedeiht, auf diesem einzigen Planeten, auf dem Menschen leben können. Von diesem Ideal geleitet, agiert China weiterhin im Sinne von Gerechtigkeit, Frieden und Stabilität. China setzt sich für politische Lösungen von den Konflikten ein. Es gibt nur ein Land auf der Welt, das die friedliche Entwicklung in seiner Verfassung verankert hat. Und das ist China. Angesichts der Herausforderungen in den Bereichen Wirtschaftswachstum, Sicherheit und Koexistenz der Zivilisationen hat China Global Development Initiative, Global Security Initiative und Global Civilization Initiative ins Leben gerufen. Diese Initiativen werden von mehr als 100 Länder unterstützt. China stellt öffentliche Güter für globale Governance zur Verfügung. Die Belt and Road Initiative bietet eine Grundlage für die Zukunftsgemeinschaft der Menschheit. Mittlerweile beteiligen sich mehr als drei Viertel aller Staaten an dieser Initiative. Wir sind der festen Überzeugung, dass man statt Eigennutz von gemeinsamer Verantwortung geleitet werden muss. Solidarität ist der Weg durch die Herausforderungen. Blockkonfrontation ist keine Lösung. Wir begrüßen Europe als Gefährte für echten Multilateralismus und als Mitstreiter für gemeinsame Aufgaben. Unsere Zusammenarbeit bringt mehr Stabilität und Berechenbarkeit in die Welt.
Die zweite Formel lautet: Win-Win Kooperation. Nur mit globaler Zusammenarbeit lassen sich globale Probleme lösen. China und Europa treiben die Multipolarisierung voran. Unsere Märkte stehen für Globalisierung. China und Europa sind zwei große Zivilisationen, die Vielfalt leben. Wenn China und Europa zusammenarbeiten, ist es von strategischer und globaler Bedeutung. China und Europa liegen an den beiden Enden des euroasiatischen Kontinents. Zwischen uns gibt es keine grundlegenden Interessenkonflikte oder geopolitischen Widersprüche. Wir haben viel mehr Konsens als Dissens, viel mehr Kooperation als Konkurrenz. China und Europa sind Partner, nicht Gegner. In den fünfzig Jahren der Aufnahme diplomatischer Beziehungen ist die chinesisch-europäische Kooperation stets gewachsen und hat beachtliche Erfolge erzielt. Statistische Daten aus China zeigen, dass unser Handelsvolumen im Jahr 2024 785,8 Milliarden US-Dollar beträgt. Die Investitionen in beide Richtungen belaufen sich auf 260 Milliarden US-Dollar. Im Bereich Handel und Investitionen ist Europa also für China nicht wegzudenken, China für Europa ebenso. Wir sind als Volkswirtschaften eng miteinander verflochten. Es gibt Stimmen, die dieser positiven Entwicklung entgegenwirken und die Verflechtung unter dem Stichwort „De-Risking“ reduzieren wollen. Ich sehe in dieser Absicht zwei Probleme. Erstens ist China keine Risikoquelle für Europa. Zweitens bringt eine „Entkopplung“ von China keine absolute Sicherheit für Europa. Aber wenn man nicht zusammenarbeitet, ist das Risiko am größten. Natürlich wäre ein Schiff im Hafen sicher, aber wozu baut man es dann? Tapfere Seeleute segeln trotz hoher Wellen und rauer Winde weiter, immer mit dem Ziel vor Augen. Wenn die internationale Lage kompliziert und schwierig ist, sollten China und Europa sich von der ursprünglichen Vision inspirieren lassen und unsere strategische Kommunikation ausbauen. Dann werden das strategische Vertrauen und die Win-Win-Kooperation gestärkt. Meinungsverschiedenheiten und Reibungen können diskutiert und koordiniert werden. Aber Handels- und Investitionsfragen zu politisieren und unter Sicherheitsgesichtspunkten zu betrachten, führt zu Protektionismus.
Deutschland ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Die industrielle Basis ist kerngesund und hoch innovativ. Führende Großkonzerne wie VW, Siemens oder BASF sind hier ebenso zu Hause wie zahlreiche Hidden Champions. Unzählige deutsche Unternehmen kooperieren mit China. Mittlerweile dient der chinesische Markt als Fitnesscenter für deutsche Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Automotive und Chemie. „Go to China“ ist ein Muss, wenn es um Kapital, potenzielle Partner, Nachwuchs und Inspiration geht. Die etablierten deutschen Kompetenzen in Maschinenbau, Automobil und Pharma lassen sich in China wunderbar weiterentwickeln, wenn man mit chinesischen Unternehmen in den Bereichen Innovation, Emissionsreduktion, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung zusammenarbeitet. So werden die chinesische und die deutsche Wirtschaft vorangebracht und Erfolgsgeschichten fortgeschrieben. Deutschland ist nach wie vor Chinas wichtigster Handelspartner in Europa. Das Handelsvolumen zwischen China und Deutschland macht ein Drittel des Handels zwischen China und Europa aus. Der bilaterale Investitionsbestand beläuft sich auf über 60 Milliarden US-Dollar. Mehr als eine Million deutsche Arbeitsplätze sind durch den Handel mit China entstanden. Die Industrieketten Chinas und Deutschlands sind eng miteinander verwoben, unsere Wirtschafts- und Handelsinteressen eng miteinander verknüpft. Über den wirtschaftlichen Aspekt hinaus betrifft die deutsch-chinesische Zusammenarbeit auch die Multipolarisierung der Welt, bei der wir viele Gemeinsamkeiten sehen. Unsere beiden Länder sind Befürworter der Globalisierung und der internationalen Zusammenarbeit. Wenn Deutschland eine wichtige Rolle auf der Weltbühne spielt, ist das für China erfreulich. China ist bereit, die pragmatische Zusammenarbeit mit der neuen Bundesregierung auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt, Gleichberechtigung, gegenseitigem Nutzen und der Suche nach Gemeinsamkeiten weiter zu vertiefen. Angesichts von Klimawandel, ungleicher Entwicklung, regionalen Konflikten und anderen globalen Herausforderungen können China und Deutschland gemeinsam einen wichtigen Beitrag leisten.
Die Partnerschaft zwischen Hamburg und Shanghai ist eine wunderbare Miniatur für die Freundschaft zwischen China und Deutschland. Hamburg und Shanghai arbeiten in vielen Bereichen vorbildlich zusammen und liefern dabei ein Paradebeispiel für regionale Kooperation. Im Jahr 2026 wird die Städtepartnerschaft 40 Jahre alt. Ende letzten Jahres haben die beiden Hafenstädte ein neues Kooperationsmemorandum unterzeichnet und Bereiche identifiziert, in denen sie gemeinsame Interessen sehen und sich gut ergänzen. Das wird den Städten und den Menschen gut tun. Das Schiff der Freundschaft zwischen China und Deutschland fährt also weiter und stabiler. Der Kreis von Billbrook ist der größten zusammenhängenden Industriestandort in Norddeutschland. Hier sind 1.200 Unternehmen mit mehr als 24.000 Mitarbeitenden ansässig. Im Billbrookkreis sind unter anderem Unternehmen aus der Kreislaufwirtschaft, dem Baugewerbe, der Logistik, der Petrochemie, dem Großhandel, der Getränke- und Lebensmittelindustrie vertreten. Vermutlich haben viele von Ihnen Kontakte nach China. Wir freuen uns, dass Ihr Verein weiterhin Brücken baut und der Standort zu einer neuen Hochburg für die Zusammenarbeit mit China wird.
Die dritte Formel ist „Entwicklung als Primat“. Alle Gesellschaften wollen sich weiterentwickeln. Wenn wir Entwicklung teilen, können wir die Welt gemeinsam besser machen. China will sich entwickeln, nicht um jemanden herauszufordern oder zu ersetzen. Wettbewerb und Konfrontation sind nicht unsere Ziele. Chinas Entwicklung dient dazu, den Menschen in China ein besseres Leben zu ermöglichen. Auch 2024 hat die chinesische Wirtschaft geliefert. Das Wachstumsziel von 5% wurde mit einer vergleichbar hohen Geschwindigkeit erreicht. Bis zu 30% des globalen Wirtschaftswachstums werden in China generiert. China bleibt ein bedeutender Wachstumsmotor. Nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. Die erstaunliche Leistung von DeepSeek und der Tanz der menschenähnlichen Roboter von Unitree zeigen die Explosion der KI und ihrer Anwendungen. Neue Exportschlager wie NEVs, Photovoltaik und Lithiumbatterien beweisen, dass New Quality Productive Forces einen regelrechten Boom erleben und der chinesischen Wirtschaft zusätzliche Dynamik verleihen. Chinas Öffnung auf hohem Niveau hat auch 2024 ein neues Kapitel aufgeschlagen. Allein im letzten Jahr sind fast 60.000 ausländische Unternehmen hinzugekommen, ein Anstieg von 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die ausländischen Direktinvestitionen haben in den letzten fünf Jahren eine Marge von fast 9 Prozent erreicht. Eine Zahl, die sich weltweit sehen lassen kann. Diese Zahlen zeigen, wie attraktiv China nach wie vor ist. Ausländische Unternehmen sehen mehrheitlich, dass es sich lohnt, in China zu investieren. Im Februar dieses Jahres kündigte China den 2025 Action Plan for Stabilizing Foreign Investment an. Es werden Maßnahmen für eine geordnete und selbstgesteuerte Ausweitung der Öffnung vorgestellt, um Investitionen weiter zu fördern. Der Arbeitsbericht der Zentralregierung sieht auch konkrete Garantien vor, dass ausländische Unternehmen beim Zugang zu Produktionsfaktoren, bei der Qualifizierung und Zertifizierung, bei der Zusammenarbeit bei Standards und bei der öffentlichen Auftragsvergabe gleich behandelt werden wie inländische Unternehmen. China wird weiterhin ein erstklassiges, marktorientiertes, reguliertes und internationales Geschäftsumfeld bieten.
Die Entwicklung Chinas treibt die deutsch-chinesische Zusammenarbeit voran. In mehr als fünfzig Jahren ist unser bilaterales Handelsvolumen mit der chinesischen Wirtschaft gewachsen. Was bedeutet das? Wenn China wächst, wächst auch der Raum für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit und damit die Marktchancen für deutsche Unternehmen. Ich verstehe, dass man sich Sorgen macht, dass die Konkurrenz größer wird. Aber Angst ist kein guter Ratgeber. Man sollte nicht aus Angst anfangen, Mauer wieder hochzuziehen. Die Industrien unserer beiden Länder ergänzen sich gut. Mit Offenheit und Kooperation finden wir den richtigen Weg in die Zukunft. Die mittlere Einkommensgruppe in China soll bis 2035 auf 800 Millionen anwachsen. Daraus ergibt sich eine immense Konsumkraft. Die Nachfrage wird immer größer und damit auch der Kuchen der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit. Vor wenigen Tagen hat sich unser Staatspräsident Xi Jinping in Beijing mit internationalen Top-Managern getroffen, darunter auch deutsche Unternehmer. Präsident Xi hat betont, wie groß die chinesische Geschäftswelt ist. Der Markt ist groß, die Politik stabil und die Gesellschaft sicher. China war und ist ein ideales, sicheres und vielversprechendes Investitionsziel für ausländische Unternehmen. Mit China zu arbeiten bedeutet, mit Chancen zu arbeiten. Wer an China glaubt, glaubt an die Zukunft. Wer in China investiert, investiert in die Zukunft. Laut einer Umfrage der Deutschen Handelskammer in China sind 92% der deutschen Unternehmen bereit, ihre Präsenz auf dem chinesischen Markt zu verstärken. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen planen in den nächsten zwei Jahren mit weiteren Investitionen in China. Wir begrüßen es, wenn deutsche Unternehmen weiterhin auf den „Hochgeschwindigkeitszug“ China aufspringen und an der Entwicklungsdividende teilhaben. Unabhängig davon, wie sich das äußere Umfeld verändert, bleibt Chinas Innen- und Außenpolitik langfristig konsistent und stabil. Wir stehen zu unserem Versprechen, die Öffnung auf hohem Niveau fortzusetzen. Wir werden ausländische Unternehmen, auch aus Deutschland, immer willkommen heißen, in China zu investieren und auf dem Markt aktiv zu werden.
Handeln ist besser als Abwarten. Wenn Sie die Zusammenarbeit mit China intensivieren wollen, wenden Sie sich jederzeit an die Wirtschafts- und Handelsabteilung des Generalkonsulats. Wir sind gerne für Sie da. Für deutsche Staatsangehörige ist die Einreise nach China bei einem Aufenthalt von bis zu 30 Tagen visumfrei. Die Reisegründe wurden um Geschäftsreisen, Tourismus, Verwandten- und Bekanntenbesuche, Austausch und Transit erweitert. Ausländische Bankkarten können für Online-Zahlungen in China aktiviert werden. Es gibt viele andere einfache Zahlungsmethoden. Vom Schreibtisch aus kann man sich kein richtiges Bild von China machen. Dazu muss man nach China reisen und es mit eigenen Augen sehen. Nur so lassen sich strategische Missverständnisse und Fehlkalkulationen vermeiden. China mag ein Buch mit sieben Siegeln sein. Aber viele Besucher entdecken nach ihrer Reise, wie spannend dieses Buch tatsächlich ist.
Ein altes chinesische Gedicht besagt, „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Zwischen Berg und Meer ist keine Grenze“. 1731 lief das erste Handelsschiff aus China in Hamburg ein, beladen mit Tee, Seide und Porzellan. Heute erstreckt sich die Zusammenarbeit beider Ländern über den gesamten eurasischen Kontinent und umfasst so unterschiedliche Bereiche wie Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Bildung. Sie ist bis ins kleinste Detail mit unserem Leben verbunden: mit jedem China-Railway-Express, der in Hamburg einfährt; mit jedem Containerschiff, das in den Hafen einläuft, mit jedem Volkswagen und BYD, der auf chinesischen und deutschen Straßen unterwegs ist. Jeder von uns, insbesondere diejenigen, die heute hier sind, können zu Akteuren werden, die die chinesisch-deutsche Zusammenarbeit fördern und zur Entwicklung unserer Beziehungen beitragen.
Der Frühling ist da, und er bringt viel Hoffnung, Hoffnung für die Zusammenarbeit zwischen China und Europa, zwischen China und Deutschland. Die Hoffnung liegt in dem Schiff, das gerade den Hamburger Hafen tuckernd in Richtung China verlässt. Die Hoffnung steckt in dem Elektroauto, das gerade im Volkswagenwerk in China vom Band rollt. Die Hoffnung liegt in diesem Moment im Herzen eines jeden von uns.
Vielen Dank!